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März 2018

Kinofilm / NORDFILM KIEL

In Krieg und Liebe

Der Film erzählt das Leben des dänischen Soldaten Esben (Sebastian Jessen), der nach drei Jahren Kriegsdienst zu seiner Frau Kirstine (Rosalynde Mynster) und seinem kleinen Sohn Karl zurückkehrt. Doch zu Hause ist nichts mehr, wie es war… In seiner Abwesenheit hat der charmante deutsche Offizier Gerhard (Tom Wlaschiha) die Rolle des Familienoberhauptes übernommen und wirbt um Kirstine. Statt zurück an die Front zu gehen, flieht Esben und versteckt sich auf seinem eigenen Dachboden. Dabei wird er Zeuge seines eigenen realen Albtraumes. Er versucht alles in seiner Macht Stehende, um zu überleben, dabei irgendwie die Liebe seiner Frau Kirstine zurückzugewinnen und seine kleine Familie zu retten.

Zum historischen Hintergrund: Mehr als 30.000 dänische Männer aus dem süd-dänischen Jütland mussten im Ersten Weltkrieg für Preußen in den Krieg ziehen. Mehr als 6000 von ihnen verloren dabei ihr Leben. Die Dänen trugen deutsche Uniformen, aber ihr Herz schlug für Dänemark. Ein bislang wenig beachtetes Thema, auf das der Film aufmerksam macht. Weltweit einmalig ist, dass es im Ergebnis des Krieges 1920 eine friedliche und demokratische Abstimmung über die Ländergrenze zwischen Deutschland und Dänemark gab, die bis heute Bestand hat.

Drehbuch: Kasper Torsting zusammen mit Ronnie Fridthjof und Astrid Ströher.
Regie: Kasper Torsting
Kamera: Jesper Tøffner
Produzenten: Ronnie Fridthjof (Fridthjof Film), Kerstin Ramcke & Christian Friedrichs (Nordfilm Kiel), Andrea Schütte (Tamtam Film)

Cast:

Sebastian Jessen, Rosalinde Mynster, Thure Lindhardt, Natalie Madueño, Ulrich Thomsen, Tom Wlaschiha, Werner Wölbern, Hedi Kriegeskotte, Veit Stübner u.a.

Client:
„In Krieg und Liebe“ (AT) ist eine deutsch-dänische Koproduktion der Fridthjof Film (Ronnie Fridthjof), der Nordfilm Kiel (Kerstin Ramcke, Christian Friedrichs), Tamtam Film (Andrea Schütte), dem NDR (Redaktion: Sabine Holtgreve) und Film United (Rick McCallum). Hinter der Kamera steht Jesper Tøffner.

Promotion:
Das Projekt wurde unterstützt von der dänisch-deutschen Koproduktionsentwicklungs- initiative der Förderung Hamburg Schleswig-Holstein und dem Dänischen Filminstitut. Weitere Partner und Förderer sind Dansk Radio und TV 2, die Mads Clausen Foundation, FilmFyn, Creative Europe Media, die nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH, die Tschechische Filmförderung sowie die Kommunen Sonderburg und Tønder.